Vision von Anders (zusammen-) leben in Portugal 

Entdecke die 7 Pfeiler von Nature Harnomy um "Anders zu leben" in einem Ökodorf


           für eine positive, friedsame, harmonische und nachhaltige Gesellschaft.

                                basierend auf Herzbewusstsein

  1. Einheitsbewusstsein 
  2. Freiheit von Besitz
  3. Freiwilligenarbeit und Altruismus, ohne etwas dafür zu verlangen
  4. Permakultur im täglichen Leben und im Land- und Gartenbau
  5. Brüderliches, friedliches und holistisches Bewusstsein
  6. Generationenmix und weitergeben von Wissen
  7. Ökologie und Wohnung


1. Einheitsbewusstsein

  • Das Bewusstsein des Sakralen und den Respekt vor der Natur entwickeln durch mit bewusster Aufmerksamkeit zu leben, mit Einheit der Umgebung und des Alls, im Geiste von wirklicher harmonischer Schönheit.
  • Ein "spirituelles" Leben führen und brüderlich- und schwesterlich zusammenleben, in Einigkeit mit allen Glaubensbekenntnissen.
  • In unserem Alltag das Göttliche in sich erfahren und diese unterliegende Sichtweise dieser Erfahrung zu verstehen und zu integrieren.

2. Freiheit von Besitz

  • Das Land wird von einer Stiftung gekauft auf dieselbe Weise wie es bei einem land trust der Fall ist
  • Einen Ort schaffen, an dem Geld nicht mehr "König" ist, um Freiheit und Glück davon zu trennen -> loslassen von Spekulation und Überkonsum
  • Die Betonung liegt auf individuellen Werten und nicht auf materiellen Eigentum und sozialen Status.  
  • Wiederverwenden von Gütern und Geräten in der Gemeinschaft, basierend auf freiwilliger Schenkung.

3.   Freiwillige Arbeit und Altruismus

auf eine bedingungslose Weise

  • Hingabe zum Altruismus: selbstlose Dienstleistung zueinander, was die Aufmerksamkeit kultiviert und das Herz öffnet.
  • Als Wächter der Erde mit voller Aufmerksamkeit auf bedingungslose Weise die nötige Arbeit zu verrichten zur Pflege des Ortes und dessen Verschönerung. 
  • Das Gruppenbewusstsein und der Vision des Ortes zu dienen, um dort ein Paradies auf Erden zu schaffen.
  • Arbeit wird dann nicht mehr ein Weg um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern ein Mittel um sich auszudrücken nach eigenen Talenten und Möglichkeiten mit Rücksicht auf brüderlichen gegenseitiger Hilfe und Wiederverbindung mit Mutter Natur

4.1.   Permakultur im Alltag

sorge für die Menschen und das Teilen von Überfluss

  • Leben in den Rhythmen der Jahreszeiten, der Sonne und des Mondes, im Garten, wie im täglichen Leben.
  • Permakultur als globale Ökologie erfahren (als Erweiterung der persönlichen Ökologie)
  • Teilen des Überschusses des Ortes und das Weitergeben von Wissen und Erfahrungen.
  • Eine aktive Rolle spielen im Gemeinschaftsleben der Region. Arbeiten an der Stärkung der lokalen Solidarität.

Genießen statt leisten
Fokus auf Qualität statt Quantität

Zusammenbauen statt verschwenden und wegwerfen

Lebensfreude statt Stress

4.2.   Permakultur im  Land- und Gartenbau

                                                Sorge für Mutter Erde und sie wird für dich sorgen


Permakultur im Bild
Permakultur im Bild
  • Permakultur-Agro-Ökologie anwenden als Kunst um menschliche, ethische und robuste Ökosysteme zu entwickeln, die sich in Harmonie in den natürlichen Systemen integrieren.
  • Permakultur um Biodiversität zu schaffen und um das Leben der Fauna zu schützen.
  • Durch Beobachtung der Zyklen der Natur, nicht intensiven und wesentlichen biologischen Landbau sich entwickeln, um autonom zu leben.
  • Von Abnabelung zur Wiederverbindung mit der Natur, dank einer nachträglichen Gesellschaft auf Erden, für kurze und lokale Verbraucherketten, lokaler Wirtschaft und Selbstversorgung zu wählen.

5.  Brüderliches, friedliches und holistisches Bewusstsein

  • Fürsorglich, liebevoll kommunizieren und Konflikte auf nicht gewaltsame Weise lösen basierend auf Ehrlichkeit, Sanftheit und Aufrichtigkeit.
  • Täglich eine Sprechrunde mit Besinnungsmoment und einer Mahlzeit teilen.
  • Verantwortung auf sich nehmen und Aufmerksamkeit schenken für alle Taten und Worte -dafür sorgen, dass was man HEUTE sagt und macht, keinen Schaden zufügt an den nächsten MORGEN; Weder an der Natur und seiner Ressourcen, noch an Lebewesen.
  • Entscheidungen treffen nach dem Konsensmodell
  • Meditationen, körperliche Übungen (Yoga, Tai-Chi,...) Tanz und Gesang um den Kopf zu leeren und die Herzen zu öffnen.
  • Individuelle und/oder kollektive, holistische Projekte unterstützen (Workshops, Retreats, Reinigungswochen,...)

6.   Generationenmix und weitergeben von Wissen

Was für einen Planeten hinterlassen wir unseren Kindern?

Was für Kinder hinterlassen wir unseren Planeten?

  • Unterstützung bei der Erziehung von Kindern und Erwachsenen, als natürlicher Ablauf, dass von den Kindern selbst erlebt wird und stimuliert mit Erfahrungen die in Verbindung mit der Umgebung stehen.
  • Unterstützung bei der Entstehung von individuellen und kollektiven Projekten von allen Generationen in einem Geiste der Diversität.

7.   Ökologie und Wohnung

  • Erhalt und/oder Verbesserung der Schönheit des Ortes durch ökologische Realisierungen (Selbsterneuerung und Selbstzerstörung)
  • Den gemeinsamen ökologischen Fußabdruck zu minimalisieren, indem man wählt für Materialien und Bautechniken, die respektvoll mit der Natur umgehen (passive Energie, natürliche wiederverwertbare Materialien, Trockentoiletten,....)

  • Den Wohnort einrichten nach verschiedenen Prinzipien
  • * Ungefähr 1 Hektar Land pro Familie um selbstständig leben zu können 
  • Eine Privatzone für jede Familie: basierend auf 30m² pro Persoon, einen eigenen sakralen Raum der Liebe, mit eigenen Häuschen, mit Respekt vor der Natur, minimalistisch, einfach.
  • * Ausarbeiten von gemeinsamen Zonen, Eigentum von einem landtrust, ökologisch und nachhaltig.